Am Tag vor der Abreise aus Indien stand noch ein bisschen Power Sight Seeing an. Vom Ziel des Abends, dem Art Festival in Kala Ghoda habe ich bereits ein wenig erzielt. Dieser Stadtteil ist im Süden nahe der CST Station, während unsere Unterkunft im Norden im Stadtteil Powai war. Also haben wir uns morgens auf den Weg gemacht und uns Richtung Süden gekämpft. Zunächst ging es zur Station Dadar um von da aus zu Fuß Richtung Süden durch die Stadtteile Lower Parrel und Bandra zu gehen. Von dort aus sind wir zum Chor Bazar gegangen, der in jedem Reiseführer als typisch Mumbai beschreiben wird. Um ehrlich zu sein, hat es mich nicht so sehr vom Hocker gehauen, wenngleich ich viele Straßen gesehen habe, die ich so vorher noch nicht in Indien gesehen habe. Also vielleicht doch typisch Mumbai. Typisch für die Gegend um Chor Bazar waren die kleinen Metallverarbeitenden Betriebe und die Arbeiter, die ihre Wägen mit dem Eisen durch die Stadt schoben. Wir sind auch hier ziemlich aufgefallen, viele Kinder haben uns zugewunken. Verstörend hingegen waren die Lebensumstände, denn offensichtlich haben viele Leute auch hier sehr wenig Geld zu Leben, was insbesondere durch die vielen Prostituierten im Straßenbild aufgefallen ist.
Am letzten Tag unserer Reise einmal quer durch Indien begann in Mumbai das Kala Ghoda Arts Festival. Kala Ghoda ist dabei ein Stadtteil, der für seinen vielen Künstler, Galerien und Austellung bekannt ist. Ich wollte unbedingt am letzten Abend zu diesem Festival was nach einer Odyssee durch die Stadt (das ist eine andere Geschichte) auch noch geklappt hat. Und es hat sich auf jeden Fall gelohnt, dort den letzten Abend zu verbringen, denn ich habe mal wieder was über Indien gelernt: Zum einen haben die meisten Inder auf diesem Festival sich nicht die Mühe gemacht sich mit den Skulpturen, Exponaten, Bildern auseinanderzusetzen. Es werden Selfies ohne Ende gemacht, und die eigenen Kindern vor Skulpturen gestellt, die Kindesmissbrauch als gesellschaftliches Problem brandmarken. Was liegt da näher als davor ein Familienfoto zu machen. Zum anderen ist Mumbai doch anders als beispielsweise Kolkata, denn es waren sehr viele junge selbstbewusste Männer und Frauen unterwegs in einer faszinierenden Mischung aus indischer Kultur und westlichen Einflüssen. Das hätte ich gerne noch länger beobachtet, irgendwann musste es aber zurück zur Unterkunft, weil der Rückflug in der Nacht ging.
Bahnfahren ist in Mumbai die zuverlässigste Art von A nach B zu kommen. Die Züge sind erstaunlich pünktlich, verglichen mit den Autorikschas, Bussen oder Taxis. Diese stehen eigentlich während des ganzen Tages im Stau, lediglich in der Nacht hat man freie Fahrt auf den Straßen. Also fällt die Wahl des Verkehrsmittels nicht schwer, jedoch gibt es einen Haken: Man muss erst mal in den Zug reinkommen. Denn die local trains (die langsamsten, die überall halten) sind immer brechend voll. Die Inder lehnen sich während der Fahrt aus dem Waggon, springen schon vor dem Halt im Bahnhof ab und dann beginnt der Mobb zu toben. Zuerst kämpfen sich alle raus, während instantan die am Bahnsteig Wartenden schon brüllen und beginnen sich in den Zug zu kämpfen. Rumble in the Jungle! Das Foto konnte ich nur machen, weil wir am Abend Richtung Südmumbai unterwegs waren, während abends alle aus Südmumbai raus in die Vororte wollen. Also lässig aus dem Zug gelehnt, die Kamera gezückt und schnell ein Foto gemacht als wir in die CST Station einfuhren. Natürlich bin ich dann auch abgesprungen, bevor der Zug zum stehen kam...
Wie versprochen gibt es trotz meiner Rückkehr nach Deutschland noch mehr Eindrücke aus Indien. Es sind einfach so viele Eindrücke, die ich noch mitteilen möchte, zu denen es Bilder meiner Reise gibt, dass es schade drum wäre, diese nicht zu zeigen. So wie dieses Bild aus Mumbai, als wir auf dem Weg zum Gateway of India im Süden Mumbais waren. Angelockt vom, zugegebenermaßen nicht verlockenden Geruchs von Fisch, schaute ich kurz in diese kleine Halle, in der ausschließlich Frauen ihren Fisch verkauften. Vermutlich am frühen Morgen von ihren Männern gefangen und nun in der Mittagshitze Mumbais zum Verkauf angeboten. Es war zwar nicht sonderlich viel los, aber trotzdem faszinierte mich dieser Ort, sodass ich schnell ein paar Bilder machen wollte. So gut wie nie, hat jemand etwas dagegen wenn ich in Indien fotografiere. Dieses Mal schon, als eine Frau, relativ weit hinten in der Halle, die, als sie mich mit Kamera sah, anfing laut zu rufen. Ich dachte zunächst nicht, dass das Rufen mir galt, als sie dann allerdings mit Wasser nach mir warf, war mir relativ schnell klar, dass ich unerwünscht bin. Und das obwohl ich sie selber gar nicht fotografiert hatte.
Nach der Rückkehr unseres zwei-nachtzügigen Ausflug zu den Ellora Caves hatten wir noch 2 Tage um Mumbai zu erkunden. Angesichts der 18 Millionen Menschen, die in Mumbai leben, ist das Reisen in Mumbai eine sehr zeitaufwändige Angelegenheit. Am zuverlässigsten sind noch die Züge, die zwar pünktlich sind, es aber an Ringkampf gleicht, in den Zug zu kommen, weil dieser derart voll ist. Aber da ich ja ziemlich groß bin, war auch das kein Problem und die einstündige Fahrt vom Norden Mumbais (unsere Unterkunft war in der Nähe des IIT Bombay) in den Süden, in dem die meisten Sehenswürdigkeiten, Märkte, Gallerien, Cafés und Bars sind, war ein echtes Erlebnis. Für 10 Rupien, als 15 cent! Viele Eindrücke aus Indien und besonders aus Mumbai werden noch folgen, da diese Stadt so vielfältig und beeindruckend ist, da ich noch über einiges nachdenken muss. Mittlerweile sind wir auch zurück in Deutschland und das normale Leben hat uns wieder. Alles was nun folgt ist also aus dem Rückspiegel betrachtet.
Von Aurangabad aus ging es mit einem Fahrer Richtung Ellora Caves, nachdem wir uns von der semi-coolen Nachtzug fahrt ein wenig erholt hatten. Auf dem Weg dorthin machten wir einen Zwischen stopp beim Fort in Daulatabad, das auf einem Hügel gelegen ist und nur über 800 Stufen zu erreichen ist. Beim Aufstieg fiel uns bereits auf, dass scheinbar Schulausflugsstag in den Schulen in und um Aurangabad, denn wir sind ziemlich oft gebeten worden, Fotos mit uns zu machen. Nach diversen Fotos, und dem Abstieg ging es dann direkt weiter zu den Ellora Caves, in den Stein gehauene Höhlen aus dem 7 Jahrhundert nach Christus, die den religiösen Werdegang der Region von Buddhismus hin zum Hinduismus und verwandten Strömungen wie dem Jainismus sehr eindrucksvoll zeigen. Selbstverständlich mussten wir auch dort wieder viele Bilder mit uns machen, wobei die Jungs auf dem Foto hier unbedingt von mir fotografiert werden wollten.
Die Schlussetappe unserer kleinen großen Indienrundreise führt uns nach Mumbai. Zu Mumbai später mehr, denn bereits einen Tag nach unserer Ankunft ging es gleich abends mit dem Nachtzug von Mumbai nach Aurangabad um sich von dort aus die Ellora Caves anzuschauen. Fahrtzeit knapp 8 Stunden für umgerechnet 12 Euro (wenn man will geht es noch viel günstiger!). Mit dem Ziel ausgeschlafen dort anzukommen, sich die Höhlen anzuschauen und dann wieder abends mit dem Nachtzug zurück nach Mumbai. Liest sich in der Theorie allerdings besser als es in der Wirklichkeit war. Wir haben uns für das zweitbeste Abteil entschieden, in dem dann vier Betten sind, die allerdings nur für Inder gemacht sind. Mit knapp Zwei Metern Körpergröße ist es doch recht unmöglich, so auf den schmalen Pritschen zu liegen, dass man schlafen kann. Meine Füße guckten auch mehr in den Gang, als das sie im Bett blieben, was dazu führte, dass alle paar Minuten ein Inder mit seinem Kopf (ich hatte ein Bett oben) gegen meine Füße lief. Naja, so bin ich wach/schlafend schlechtgelaunt durch die Nacht gekommen, der Lärm der Klimaanlage hat sein Übriges beigetragen und morgens um 6 Uhr in Aurangabad angekommen….
Von Munnar aus sind es gut 37 km zu einem auf 1900 m Höhe gelegenem Aussichtspunkt, der Top Hill Station heißt. Diesen hat uns Isaac bei unserer Wanderung empfohlen zu besichtigen. Aber nicht Tagsüber, sondern bei Sonnenaufgang. Wir haben uns dann Sonntagabend einen Scooter organisiert und sind Montagmorgen um 5 Uhr im Dunkeln in unserem Hotel los. Außer uns niemand auf den Serpentinenstraßen durch die Wälder gen Top Hill Station, bis auf einmal hinter einer Kurve irgendetwas die Strecke blockierte. Zunächst dachten wir an eine Falle, und sind mit Höchstgeschwindigkeit an einem die Straße blockierendem LKW vorbei. Nach einer guten Stunde Fahrt sind wir durchgefroren (es waren etwa 10 °C) oben auf dem Aussichtspunkt angekommen und konnten den Sonnenaufgang sehen. Leider war es doch recht bewölkt, und nicht ganz so eindrucksvoll wie ich es mir erhofft hatte. Dafür haben wir noch ein paar Affen gesehen, die uns interessiert beobachteten. Der Rückweg, jetzt bei Tageslicht, zeigte wie schön die Strecke durch Wälder, kleine Dörfer und unendlich scheinende Teeplantagen tatsächlich ist. Auch die vermeintliche Falle, stellte sich als LKW Panne heraus. Diesem fehlte nämlich das rechte Hinterrad.
Trotz meines Hasses auf die KSRTC (Kerala Bus Organisation) und deren mieses online Buchungssystem, den Busfahrer, die Inder, die sich auf meinen Platz gesetzt haben und der dadurch verursachten Übelkeit, haben wir (Jan ging es auch nicht viel besser) es noch hinbekommen uns etwas für den kommenden Tag zu überlegen. Nach kurzen abklappern der örtlichen Touristen Informationen haben wir uns für eine Trekking Tour über ein paar Berge und durch die Teeplantagen, die hier wirklich überall sind, entschieden. Los ging es am Sonntag um 8:30 Uhr, unser Guide Isaac holte uns ab, und zwar richtig! Gleich hoch, von 1600 m auf 1900 m. Gut, dass ich mich die letzten 14 Tage mit einer Erkältung rumgeschlagen habe und als Dithmarscher an Höhen von etwa 5 m über dem Meeresspiegel gewöhnt bin. Nach gut 2 Stunden haben wir dann den höchsten Punkt der Tour erreicht und der Ausblick hat die Anstrengung allemal gerechtfertigt. Danach ging es dann den Berg runter, durch Teeplantagen, von unserer 13 km Tour waren auch noch 8 km übrig…
Nach der Rückkehr von unserem Trip nach Alleppey und in die Backwaters, haben wir den Freitag recht entspannt angehen lassen. Wir wollten uns Tickets für den Bus (sogar mit AC), der in Cochin samstags morgens um 9 Richtung Munnar (unserem nächsten Reiseziel) fährt, sichern. Die Onlinebuchung scheiterte immer, der Mensch in der Touristeninformation sagte dann, dass wir keine Reservierung bräuchten. Samstagmorgen waren wir auch fast die ersten im Bus, die Fahrt mit der Autorikscha lief problemlos, wir hatten gute Plätze im Bus, der sich langsam füllte. Kurz vor Abfahrt kam dann ein indisches Pärchen, das genau unsere Plätze reserviert hatte (anscheinend können Einheimische reservieren) und uns nur noch übrig blieb, zu stehen. Alles andere war besetzt. Naja, die Fahrt dauerte ja nur 5 Stunden, da kann man mal stehen. Um es kurz zu machen, Munnar liegt in den Bergen, auf 1600 m Höhe, die letzten 3 Stunden Fahrt führten durch Serpentinenstraßen. Als ich ausstieg, völlig fertig mit der Welt, war ich kreidebleich. Ich konnte nicht einmal den Ausblick von unserem Hotel bei Sonnenuntergang genießen.
Der Rückweg der Backwaters Tour führte uns nach einem kurzen Fußweg über die vielen kleinen Inseln, einfach alphabetisch durchnummeriert und als Block bezeichnet, zu einem Fähranleger. Der Rückweg sollte mehr als eine Stunde dauern und die Fähre, die dann kam, war auch schon recht voll. Einen Sitzplatz gab es zwar noch, jedoch erwies sich die Fähre wegen der fehlenden Motorraumabdeckung als derart laut, dass ich den Rest des Abends auch nicht mehr viel gehört habe. Bereits nach 5 Minuten Fahrt hielten wir an einer Schule und sehr viele Schulkinder stiegen ein, für die wir eine große Attraktion waren. Anders kann ich mir das Gedränge vor und auf meinen Füßen nicht erklären, zumal an anderen Stellen des Bootes noch ein wenig Platz war. Nach und nach stiegen die Kinder an ihrem Heimatblock aus. Als wir dann ausstiegen, waren noch ein Paar im Boot und winkten zum Abschied….als wenn sie gewusst hätten, dass unser Kurzausflug nach Alleppey und in die Backwaters nun zu Ende ist und wir direkt mit dem local bus zurück nach Fort Cochin wollten.
Unser Guide stellte sich gleichzeitig als einer unserer Antriebseinheiten der Boote heraus. Gut, das Wort Antriebseinheit klingt etwas abfällig, in Venedig sagt man Gondoliere dazu, kommt bei den 35 °C und fast 70% Luftfeuchtigkeit aber durchaus dem Geschehen ganz gut nahe. Es gab insgesamt drei Boote mit jeweils 4 Personen auf der Tour, und jedes wurde von einem Einheimischen bewegt, ohne dass diese dabei nennenswert schwitzten. Während wir also im Schatten saßen, staunten und dabei schwitzten als würden wir einen Marathon laufen, saß er hinten in der Sonne, paddelte und steuerte. Leider habe ich weder seinen Namen verstanden, noch konnte ich mich allzu viel mit ihm unterhalten, da sein Englisch aus etwa 30 Wörtern bestand, während ich null Wörter Malayalam (so heißt die Sprache hier in Kerala) aufbieten konnte. Trotzdem ein sehr herzlicher Guide, der sich sehr gut um uns gekümmert hat und bestimmt die eine oder andere Geschichte auf Lager gehabt hätte. Aber mit Händen und Füßen, ein paar Brocken Englisch ging das auch so ganz gut.
Wenn man mit der Fähre von Alleppey Richtung Backwaters aufbricht, wird von Minute zu Minute der eigene Gesichtsausdruck ungläubiger (obgleich der Landschaft). Zunächst fährt man über einen großen See und kommt zu mehreren großen Kanälen, die verschiedene Inseln in diesem See miteinander verbinden. Das ganze erstreckt sich zig Kilometer weit und man denkt nur Wahnsinn. Nachdem die Fähre an einer dieser Inseln angelegte, stellte ich fest, dass die Reisfelder auf den Inseln viel tiefer als der Meeresspiegel liegen und die Inseln alle von kleinen Dämmen geschützt werden. Diese sind allerdings nur ca. 50 cm höher als der Wasserspiegel und dienen gleichzeitig als Weg. Unsere Backwaters Tour führte uns dann nach einem kleinen Frühstück durch die unzähligen kleinen Kanäle der Backwaters, unser kleines Boot für 4 Personen ist dabei von einem Einheimischen angetrieben worden. Dadurch entkommt man sowohl den motorisierten Booten auf den breiten Kanälen und Seen und kann die für Indien so untypische Stille genießen, als auch die Bewohner der Backwaters in ihrem Alltag beobachten. Letzteres klingt jetzt ein bisschen nach Zoo, jedoch hatte ich den Eindruck, dass die meisten Menschen zurück gelächelt haben. Ganz pragmatisch ist zu sagen, dass sie neben dem Reisanbau von den Touristen leben.
Wenn man in Kerala ist, sollte man auf jeden Fall eine Backwaters Tour machen. Sagt jeder den man spricht, sagt jeder Reiseführer - also überprüfen wir mal, ob das stimmt. Problem ist nur, dass man als vergleichsweise ahnungsloser Tourist von den unzähligen Angeboten für so eine Tour erschlagen wird. Zum Glück aber, haben wir einen Tipp von Phillip bekommen, als er mit uns in Kharagpur auf der Hochzeit war. Also sind wir mit dem local bus von unserem Basis Lager in Fort Kochi nach Alleppey aufgebrochen und nach unzähligen Nah Tod Erfahrungen in 1,5 Stunden Busfahrt (für umgerechnet 70 cent!) angekommen. Das Hostel dort bietet solche Backwaters Touren an, die wir uns dann für den kommenden Tag vorgenommen hatten. Bis dahin war allerdings noch der Nachmittag in Alleppey rumzubringen. Zu unserem Glück ist der Strand in Alleppey sehr schön und indienuntypisch recht sauber. So ein Nachmittag Entspannung am Strand zur Einstimmung auf die Backwaters Tour….das nenne ich mal Urlaub!
Es ist immer noch heiß hier in Kerala, die Luftfeuchtigkeit wird sich morgen auch noch einmal deutlich erhöhen, da gerade in dem Moment in dem ich diese Zeilen schreibe ein Wolkenbruch (volles Programm, mit Gewitter und Stromausfall) sich den Weg gen Boden bahnt. - Yippie! - Ist, so sagte Joseph, unser Guest House Inhaber, eher untypisch für Januar. Aber auch beruhigend, macht das Wetter auch in Indien was es will, und nicht nur in Deutschland. Heute war übrigens der indische Nationalfeiertag (26. Januar) weswegen wohl auch so viele Inder am Strand in Fort Cochin waren, um sich die traditionellen chinesischen Fischernetze anzuschauen mit denen die Fischer noch heute ihr Meeresgetier fangen. Vier Personen braucht man um diese Fangvorrichtung zu bedienen, allerdings habe ich das Prinzip auch noch nicht ganz verstanden. Die klassische Taktik, die der Fischer im Vordergrund an den Tag legt, das Netz einfach ins Meer zu werfen, funktioniert übrigens auch sehr gut. Das Netz war voll mit Garnelen, die wir dann abends im Restaurant verspeisen können.